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V19 – Zu den entlegensten
Dörfchen Tirols
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Tourenstrecke
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Anhalter
Hütte (2038 m) – Hanauer Hütte
(1922 m)
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Ungefähre
Wanderdauer
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Rund 3
3⁄4 Std.
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Schwierigkeit
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Leicht;
Kinder: ab 8 Jahren; Seilsicherungen am Steig zum Steinjöchl (nicht
wirklich notwendig) Länge: 11 km
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Tourcharakter
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Steige,
Karrenwege, Forststraße
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Höhenmeter
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Start:
2038 m, Ende: 1922 m; Höhenunterschied: rund 900 m im Abstieg, rund
800 m im Aufstieg; Höchster Punkt: 2198 m
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Motto
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Ins Tal
der Wasserfälle
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Altern.
Routenführung
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Von
Pfafflar durch das Fundaistal und über das Galtseitenjoch zur Hanauer Hütte
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Adlerthema
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Hanauer Hütte –
Aussichtswarte wie ein Adlerhorst
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Themenschwerpunkt
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Natur
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Unterkünfte
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Anhalter
Hütte - geöffnet von Mitte Juni bis Anfang Oktober
Unterkünfte
in Pfafflar und Boden
Hanauer Hütte - geöffnet von Mitte Juni bis
Anfang Oktober
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Weitere
Informationen
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Tourismusverband
Imst-Gurgltal, Tel. +43.5412.6910, Tourismusverband Lechtal, Tel.
+43.5634.5315
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Der
Übergang von der Anhalter Hütte zur Hanauer
Hütte gestaltet sich nicht schwierig, vergessen darf
man aber in keinem Fall die Höhenlage beider Hütten – um die
2000er Grenze. Die Steige sind hier steinig, plötzlicher
Schlechtwettereinfall kann zur Umkehr zwingen.
Zuerst
wandert man auf das etwas höher als die Anhalter Hütte gelegene
Steinjöchl über das Hahntennjoch und dann durch Almwiesen, Latschen
und Mischwald gemütlich hinab nach Pfafflar.
Dieser Weiler zeigt ein für das Lechtal typisches Bild. Die
bäuerliche Wohnsiedlung liegt auf immerhin 1700 m Seehöhe. Rund um
die kleine Kirche gruppieren sich Höfe und Privathäuser und beherbergen
insgesamt etwa 150 Einwohner. Der Weiler schmiegt sich an die kargen
Hochwiesen. Eine Straße und landwirtschaftliche Nutzwege verbinden mit
dem nächsten Weiler „Boden“, hier gesellen sich wiederum
etliche Höfe eng aneinander. Teilweise sind die traditionell aus
Rundblöcken gezimmerten Ein- und Paarhöfe noch erhalten und zeugen
vom Erfolg der Viehzucht auf dieser Höhe.

Auf einem idyllischen Steig erreicht man Boden und damit den Parkplatz
für den Anmarsch zur Hanauer Hütte.
Die Route verläuft durch den Wald und ins Angerletal hinein. Lang und
flach zieht der Weg hinein und leitet dann auf die steile Talstufe hinauf.
Nach vielen Kehren ist die Hanauer Hütte
erreicht. Sie thront aussichtsreich über dem Tal. An die 30
Hochlandrinder verbringen auf den Matten hier oben ihren Bergsommer –
ein ungewohnter und lustiger Anblick, wohl aber auch der Grund dafür,
dass Steinböcke lieber das Weite suchen.
Weitere
Variante:
Von Pfafflar
durch das Fundaistal und über das Galtseitenjoch zur Hanauer Hütte
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V20a – Auf den einsamen Höhen zwischen Inn
und Lech
Über die Hintere/Östliche
Dremelscharte 2470 m
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Tourenstrecke
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Hanauer Hütte 1922 m – Steinseehütte
2061 m – Württemberger Haus 2220 m
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Ungefähre
Wanderdauer
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7 Stunden
(2 1⁄2 Std. Hanauer Hütte
– Steinseehütte über Hintere/Östliche Dremelscharte,
4 1⁄2
Std. Steinseehütte – Württemberger Haus) Länge: 10 km
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Schwierigkeit
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Schwierig,
Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich; Kinder: ab 14 Jahren
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Tour-Charakter
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Steig
(stellenweise versichert)
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Höhenmeter
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Start: 1922
m, Ende: 2220 m; Höhenmeter: rund 1150 m im Aufstieg, rund 850 m im
Abstieg; Höchster Punkt:2470 m (Östliche Dremelscharte)
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Motto
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Einsame
Lechtaler
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Adlerthema
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Einsam und frei
wie der Adler
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Themenschwerpunkt
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Natur
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Unterkünfte
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Hanauer Hütte - geöffnet von Mitte Juni bis
Anfang Oktober, Spezialität Steinbockgulasch
Steinseehütte
- geöffnet von Mitte Juni bis Ende September
Württemberger
Haus - geöffnet von Anfang Juli bis Ende September
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Weitere
Informationen
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Tourismusverband
Lechtal, Tel. +43.5634.5315, Tourismusverband Tirol West,
Tel.
+43.5442.65600
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Hintere/Östliche
Dremelscharte
Ausdauer, Bergsteigerische Erfahrung, Klettertechnik im Ansatz,
Schwindelfreiheit und Kraft muss man für diese Etappe mitbringen.
Dafür lohnt sie mit Eindrücken, die für ein ganzes Arbeitsjahr
reichen. Bergführer wählen Touren-Teilnehmer für den
Übergang von der Hanauer zur Württemberger Hütte mit Bedacht
aus. Eine einzige ungeübte Person bringt in dieser Region die gesamte
Gruppe in höchste Bergnot.
Nicht ohne
Grund befinden sich in der Nähe fast aller Hütten
Klettergärten oder wie bei der stattliche Hanauer
Hütte – tolle Boldermöglichkeiten an
großen Blöcken gleich hinter dem Haus.
Man
wählt Route Nr. 625 Richtung Steinseehütte, bewältigt den
ersten steilen Anstieg und erreicht den Kessel zwischen Dremelspitze und
kleine Schlenkerspitze. Über einen zunehmend interessanter aber auch
gefährlicher werdenden Weg arbeitet man sich die östliche
Dremelscharte hinauf. Hier lohnt der beeindruckende Blick zurück in die
bizarre Felsenwelt. Eine enge steile Abstiegsrinne führt zum kristallklaren
Steinsee und eine halbe Stunde später zur kleinen romantisch gelegenen
Steinseehütte. Diesen Teil des Weges beschreiben Kenner als den
schönsten des gesamten Lechtaler Höhenweges: imposant und einsam.
Sie empfehlen die Übernachtung in der Steinseehütte mit
Sonnenuntergangsmarsch (1 Stunde) auf die Steinkarscharte.
Drei Übergänge mit steilem Abstieg trennen die Steinseehütte
vom Etappenziel. Als erstes die Steinkarscharte – ihr Name kommt nicht
von ungefähr – dann die schottrige Roßkarscharte und das
Gebäudjoch. Zuletzt geht es über Grashänge und zum
Württemberger Haus.
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V20b – Auf den einsamen Höhen zwischen Inn
und Lech
Über die Vordere/Westliche
Dremelscharte 2452 m
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Tourenstrecke
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Hanauer Hütte (1922 m) – Steinseehütte
(2061 m) – Württemberger Haus (2220 m)
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Ungefähre
Wanderdauer
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6 1⁄2
Stunden (2 Std. Hanauer Hütte
– Steinseehütte über Vordere/Westliche Dremelscharte, 4 1⁄2
Std. Steinseehütte – Württemberger Haus) Länge: 10 km
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Schwierigkeit
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Schwierig, Trittsicherheit
und Schwindelfreiheit erforderlich; Kinder: ab 14 Jahren
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Tourcharakter
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Steig
(stellenweise versichert)
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Höhenmeter
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Start: 1922
m, Ende: 2220 m; Höhenmeter: rund 1100 m im Aufstieg, rund 800 m im
Abstieg; Höchster Punkt: 2452 m (Gebäudjoch)
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Motto
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Einsame
Lechtaler
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Adlerthema
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Einsam und
frei wie der Adler
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Themenschwerpunkt
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Natur
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Unterkünfte
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Hanauer Hütte - geöffnet von Mitte Juni bis
Anfang Oktober, Spezialität Steinbockgulasch
Steinseehütte
- geöffnet von Mitte Juni bis Ende September
Württemberger
Haus - geöffnet von Anfang Juli bis Ende September
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Weitere
Informationen
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Tourismusverband
Lechtal, Tel. +43.5634.5315, Tourismusverband Tirol West,
Tel.
+43.5442.65600
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Vordere/Westliche
Dremelscharte
Für die Vordere/Westliche Dremelscharte beschreitet man Route Nr. 601.
Über weite Almböden erreicht man den die Ausläufer des
Schuttkars und steigt steil auf zur Vorderen/Westlichen Dremelscharte.
Hinunter geht es abermals „zackig“ durch Geröll und entlang
einer steilen Wiese zu den Almböden des Steinsees. Nicht nur Kletterer
turnen in den Kalkwänden nahe des Sees, sondern auch Steinböcke.
Diese eleganten kräftigen Bergbewohner ließen sich schon auf dem
Herweg mit etwas Glück erspüren. Durch die Ruhe und Einsamkeit
entlang Lechtaler Höhenweges ergibt sich besonders hier die Chance,
Rudeln von Steinböcken mit freiem Auge zu beobachten.
Drei Übergänge mit steilem Abstieg trennen die Steinseehütte
vom Etappenziel. Als erstes die Steinkarscharte – ihr Name kommt nicht
von ungefähr – dann die schottrige Roßkarscharte und das
Gebäudjoch. Zuletzt geht es über Grashänge und zum
Württemberger Haus.
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